Sind Podcasts auch für kleinere Unternehmen rentabel?

11.06.2012 | Infopodcast

In diesem Blogpost klären wir die Frage nach der Rentabilität von Podcastproduktionen, auch und gerade für kleinere bzw. mittelständische Unternehmen.

Wir möchten von Anfang an bereits mit möglichen Vorurteilen aufräumen und Unklarheiten beseitigen. 

Podcasts sind universell einsetzbar und strapazieren das eigene Werbebudget nur am Rande. Podcasts erreichen eine Vielzahl an wirklichen Interessenten, Kunden, Fans oder auch Mitarbeiter. Podcasts können in der Regel multipliziert eingesetzt werden, indem man diese vielfach, auf überwiegend kostenlosen Verbreitungskanälen wie YouTube, iTunes oder auch Facebook im Internet platziert.

Da Podcasts im Vergleich zur Werbung in den Massenmedien Print, Radio oder oder TV an keinerlei Ausstrahlungskosten bzw. Verteilungskosten gekoppelt sind, entstehen für die Bereitstellung des fertigen Produktes nur die einmaligen Produktionskosten sowie marginale Traffic-Kosten.

In der von uns angebotenen Produktionspauschale sind bereits alle Kosten enthalten, die den fertigen Podcast betreffen. Sollten bereits in der Konzeptphase Schwierigkeiten auftauchen, stehen wir unseren Kunden beratend zur Seite. 

Diese beinhalten die komplette Produktion inklusive der Kosten für einen professionellen Sprecher, gemafreie Musik sowie die tontechnischen Dienstleistungen im Bereich Mixing und Mastering. So erhält man von uns sendefertige Podcasts, die sofort einsatzbereit sind. 

Sendegebiete sowie Auflagenzahl spielen bei Podcasts nur eine untergeordnete Rolle - abgesehen von der Landessprache der Empfänger und eventuell der gewählten Form der Ansprache. Somit fällt der kostenintesivste Punkt in der Preisgestaltung von Kampagnen für Funk, TV oder Print einfach weg - es fallen keine TKPs (Tausenderkontaktpreis) an. Die jeweilige Verwendung im Internet, sozialen Netzen oder der eigenen Firmenhomepage steht unseren Kunden dabei völlig frei.

Podcasts sind zudem an kein Zeitfenster gebunden und können daher auf unbestimmte Zeit eingesetzt werden. Dadurch entstehen weitere, natürliche Vermarktungsoptionen für Podcasts,  die man entlang der eigenen Kampagnenplanung an der Zeitachse verankern kann.

Ein weiterer Vorteil von Podcasts ist das potentielle Einsatzgebiet. Kein anderes Medium kann in so kurzer Zeit rund um den Globus verteilt werden wie ein Podcast. Die Möglichkeiten sowie Verteilungsdichte und Verteilungstiefe sind nahezu unbegrenzt. 

Falls Sie sich also bereits die Frage gestellt haben, ob sich Podcasts als Vertreter der neuen Werbemedien auch für kleinere oder mittelständische Unternehmen rentieren, so hoffen wir Ihnen mit diesem Artikel weitergeholfen zu haben.

Kein anderes Medium unserer Zeit ist günstiger, flexibler und ortsunabhängiger. Machen Sie Gebrauch vom technischen Fortschritt und entdecken Sie die multimediale Vielfalt, die Ihnen Podcasts in Bezug auf  Image und Firmenphilosophie bieten können.

Ein kleines Rechenbeispiel zum Schluss:
Sie planen eine kleine Radiokampagne 1 Woche lang auf drei Sendern 3 x täglich zu guten Einschaltzeiten im Bereich Duisburg, Unna und Umgebung buchen, bei einer Spotlänge von 15 Sekunden. Die akkumulierten Kosten betragen dabei etwa 7.000,- Euro. Davon gehen in etwa 700 - 750 Euro für die Produktion ab und es bleiben am Ende etwa 6.300 Euro Ausstrahlungskosten für eine Woche zu Buche stehen.

Im Vergleich dazu planen Sie mit der Produktion einer Podcastreihe mit 10 - 20 unterschiedlichen Inhalten, verteilt auf 2- 4 Podcasts.

Einer (überschlagenen) Kalkulation zur Folge müsste man mit etwa 1.500 Euro Produktionskosten rechnen und hat dann dafür aber 10 -12 Minuten fertig produziertes Material in der Hand!

Sehen Sie den Unterschied?